
Die russische Z-Sängerin Slava, mit bürgerlichem Namen Anastassija Slanewskaja, sollte heute als Headlinerin beim Festival „Jarmarka“ in Bad Salzuflen auftreten. Daraus wird nichts: Dank der gemeinsamen Bemühungen von Anti-Putin-Aktivisten in Deutschland wurde ihr Visum entweder nicht erteilt oder wieder annulliert.
• Es geht um dieselbe Sängerin, die sich öffentlich für den Krieg gegen die Ukraine ausgesprochen und Prämien für russische Soldaten unterstützt hat, die Leopard-Panzer zerstören.
• Um dieselbe Sängerin, die Emigranten offen als „verf***te Verräter“ bezeichnete und erklärte, sie würden „ihre Ärsche wärmen, während unsere Jungs sterben“.
Und ausgerechnet mit eben diesem Publikum wollte sie nun Geld verdienen, nachdem sie es zuvor mit Dreck beworfen hatte. Noch dazu im vermeintlichen „Feindesland“!
Als Erste machte die Journalistin Ludmila Schabujewa auf diesen Fall aufmerksam.
Auch wir haben uns den gemeinsamen Bemühungen angeschlossen: Wir schrieben an die Presse, die örtliche Verwaltung, die Polizei vor Ort und die Bundespolizei und legten ausführlich dar, mit welchen öffentlichen Äußerungen diese Dame die russische Aggression gegen die Ukraine rechtfertigt und verherrlicht.
Wer öffentlich einen Krieg unterstützt und finanzielle Anreize für die Tötung ukrainischer Soldaten gutheißt, darf keine Bühne in der Europäischen Union bekommen.
Und wir versprechen: In Nordrhein-Westfalen werden wir auch weiterhin sehr genau hinschauen.
#Gegenpropaganda